Ich habe zu DDR-Zeiten alle Brause- und Bieretiketten abgelöst, die ich getrunken habe. Die Vielfalt war doch größer, als man so denkt. Hier habe ich alle Etiketten mal eingescannt. Vielleicht kann sich jemand noch an das eine oder andere Getränk erinnern.
Hier noch ein paar damals gängige Abkürzungen:
TGL: Abkürzung für verbindliche technische Normen, Gütevorschriften und Lieferbedingungen.
HSL: Handelsschlüssellistennummer
M: Mark
EVP: Einzelhandelsverkaufspreis
GK: Getränkekombinat
BT: Betriebsteil
Erinnerungen an den Geschmack: Zwischen Club-Cola und Roter Brause
Wenn ich heute die alten, sorgfältig abgelösten Etiketten betrachte, kommen sofort die Erinnerungen an den damaligen Geschmack zurück. Die Getränkelandschaft der DDR war geprägt von Klassikern, die jeder kannte, aber auch von regionalen Besonderheiten, die es oft nur in bestimmten Bezirken zu kaufen gab. Wer in der DDR aufwuchs, verbindet mit Begriffen wie „Quick-Cola“, „Mandora“ oder der klassischen „Zitronenbrause“ ganz persönliche Kindheits- und Jugenderinnerungen.
Die alkoholfreien Brausen waren meist extrem süß und farbenfroh. Besonders die „Rote Fassbrause“ mit ihrem künstlichen Himbeer- oder Kräutergeschmack war an heißen Sommertagen der absolute Renner an den Kiosken und in den Konsum-Verkaufsstellen. Sie wurde oft direkt aus großen Glasballons gezapft oder in den typischen 0,33-Liter-Flaschen mit Kronkorken oder Gummi-Bügelverschluss verkauft. Ein weiteres Phänomen war die „Vita Cola“ oder „Club-Cola“. Da die originale Coca-Cola aus dem Westen im normalen Handel nicht verfügbar war, kreierten die DDR-Getränkekombinate ihre eigenen Alternativen. Diese schmeckten durch den Einsatz von heimischen Kräutern und einem deutlichen Schuss Zitronensäure völlig anders als das westliche Vorbild – aber genau dieser leicht säuerliche Geschmack ist es, den viele Ostdeutsche bis heute vermissen und als Heimatgeschmack abspeichern.
Beim Bier sah die Welt nicht weniger vielfältig aus. Das Angebot reichte vom einfachen „Hellen“ über das kräftige „Pilsner“ und das dunkle „Malzbier“ bis hin zum begehrten „Bockbier“ in der kalten Jahreszeit. Bier war in der DDR ein absolutes Grundnahrungsmittel und mit einem EVP von oft nur 0,48 Mark für das Helle (ohne Pfand) extrem günstig. Doch die Beschaffung war oft ein Abenteuer für sich. Während das Standard-Vollbier meistens verfügbar war, galten Spezialitäten wie das „Radeberger“ oder das „Wernesgrüner“ als absolute Bückware. Sie waren primär für den Export, die Intershops oder die gehobene Gastronomie bestimmt. Wer eine Kiste dieser edlen Marken für eine private Feier ergattern wollte, brauchte entweder gute Beziehungen zum Leiter der örtlichen HO-Gaststätte oder musste im Tauschwege andere knappe Güter anbieten. Die Etiketten dieser Premium-Biere unterschieden sich auch optisch deutlich von den einfachen Flaschen: Sie waren oft auf etwas besserem Papier gedruckt und wirkten im Design wesentlich internationaler.
Bier- und Brauseetiketten in der DDR - Gestaltung und Vielfalt
- In der DDR waren Bier- und Brauseetiketten meist schlicht und funktional gestaltet, oft mit wenig Liebe zum Detail. Die Etiketten galten als „Stiefkinder der Gebrauchsgrafik“ und wurden von vielen als einfallslos und wenig ansprechend empfunden.
- Erst in den 1980er-Jahren kam es zu einer gewissen grafischen Belebung, etwa durch das VEB Getränkekombinat Berlin. Zu diesem Zeitpunkt war die DDR aber bereits ihrem Ende nahe.
- Die Etiketten trugen häufig Abkürzungen wie TGL (Technische Gütevorschriften), HSL (Handelsschlüssellistennummer), M (Mark), EVP (Einzelhandelsverkaufspreis), GK (Getränkekombinat), und BT (Betriebsteil).
Vom Einweichen und Ablösen: Die Kunst des Etikettensammelns
Jedes einzelne Etikett, das weiter unten auf dieser Seite zu sehen ist, steht für eine kleine Prozedur, die jeder Sammler in der DDR in- und auswendig kannte. Ein Etikett unbeschädigt von der Flasche zu bekommen, war damals nämlich gar nicht so einfach und erforderte Geduld und Fingerspitzengefühl. Da es in der DDR-Wirtschaft keine Selbstklebeetiketten gab, wie sie heute im modernen Einzelhandel üblich sind, wurden alle Papieretiketten mit nassklebendem Leim auf die Glasflaschen aufgebracht.
Der verwendete Leim war von Betrieb zu Betrieb völlig unterschiedlich. Einige Kombinate nutzten einfachen, wasserlöslichen Leim auf Stärkebasis. Bei diesen Flaschen hatte man Glück: Nach wenigen Minuten in einem warmen Wasserbad im Waschbecken löste sich das Papier wie von selbst und trieb an der Oberfläche. Man musste es nur noch vorsichtig herausfischen und auf einer glatten Fläche, zum Beispiel einer Fensterscheibe oder einer Fliese, zum Trocknen aufstreichen. War das Etikett getrocknet, fiel es fast von alleine ab und war perfekt glatt für das Sammelalbum.
Schwieriger wurde es bei den Betrieben, die aus Materialmangel auf minderwertige oder extrem aggressive Industriekleber zurückgreifen mussten. Hier half oft auch stundenlanges Einweichen nichts. Das Papier weichte auf, zerriss, aber der Kleber hielt bombenfest. In solchen Fällen half nur der vorsichtige Einsatz eines Rasiermessers oder das sprichwörtliche „Abknubbeln“ im feuchten Zustand, was leider oft zu kleinen Rissen im Papier führte. Dass so viele meiner Etiketten den Scan-Prozess in einem so guten Zustand überstanden haben, grenzt aus heutiger Sicht fast an ein kleines Wunder und zeigt, wie viel Zeit und Liebe in dieses Hobby geflossen sind. Für mich sind diese Papierteile daher nicht nur historische Dokumente, sondern auch das Ergebnis stundenlanger Arbeit am heimischen Küchentisch.
Sorten und Hersteller
- Das Sortiment umfasste etwa 15 Biersorten und 37 alkoholfreie Erfrischungsgetränke, darunter Limonaden, Brausen, Selters, Cola, Fruchtsäfte und verschiedene Biere (Vollbier, Bockbier, Pilsner, Malzbier usw.).
- Die Etiketten dokumentieren eine große Bandbreite an regionalen Herstellern – von kleinen Ein-Mann-Brauereien bis zu großen Kombinaten wie Dresden-Coschütz.
Logistik und Mangelwirtschaft: Der ewige Kampf um die Flasche
Hinter der Gestaltung und der Verfügbarkeit der Etiketten stand die hochkomplexe und oft fehleranfällige Logistik der DDR-Planwirtschaft. Das gesamte System basierte auf einer strikten Kreislaufwirtschaft und einem extrem konsequenten Mehrwegsystem. Jede Flasche – ob braun oder grün – war wertvoll. Das Flaschenpfand war im Verhältnis zum Inhalt extrem hoch angesetzt. Während das Bier selbst unter einer Mark kostete, betrug das Pfand für eine Standard-0,5-Liter-Flasche stolze 0,30 Mark. Das führte dazu, dass Altstoffe im Alltag der DDR-Bürger eine riesige Rolle spielten. Kinder sammelten im gesamten Wohngebiet leere Flaschen, um das Taschengeld aufzubessern, und vor den Leergutannahmen der Konsum- und HO-Märkte bildeten sich regelmäßig lange Schlangen.
Die Brauereien standen unter dem ständigen Druck, die zurückgegebenen Flaschen so schnell wie möglich zu reinigen, neu zu befüllen und wieder in den Handel zu bringen. Bei diesem rasanten Kreislauf litten vor allem die Etikettenmaschinen. Die alten Reinigungsanlagen in den Volkseigenen Betrieben schafften es oft nicht, die hartnäckigen Leimreste der alten Etiketten vollständig von den Flaschen zu waschen. Wer damals im Laden ins Regal griff, erwischte nicht selten eine Flasche, auf der das neue Etikett schief über den Resten des alten klebte oder bei der die Tinte des Haltbarkeitsdatums durch die Feuchtigkeit völlig verschmiert war.
Auch der Druck der Etiketten selbst war von der staatlichen Kontingentierung betroffen. Die Druckereien bekamen Papier und Druckfarben streng nach Plan zugeteilt. Ging einer Regionalbrauerei mitten in der Hochsaison im Sommer das eigentlich vorgesehene Papier aus, wurde kurzerhand auf minderwertiges Ersatzpapier gedruckt. Das erklärt, warum Sammler heute von ein und demselben Bier Etiketten in völlig unterschiedlichen Papierstärken und Farbnuancen finden können. Manchmal wurde sogar komplett auf die Farbe verzichtet, und die Etiketten kamen im schlichten Schwarz-Weiß-Druck auf den Markt. Diese feinen Unterschiede machen das Sammeln von DDR-Getränkeetiketten bis heute so spannend, da jede Abweichung im Druckbild ein direktes Schlaglicht auf die wirtschaftliche Situation des Herstellungsbetriebs zu genau diesem Zeitpunkt wirft.
Sammelwert und Erinnerung
- Trotz ihrer Schlichtheit gibt es heute zahlreiche Sammler, die DDR-Bier- und Brauseetiketten archivieren. Viele Etiketten wurden von Konsumenten abgelöst und gesammelt, was heute einen nostalgischen Rückblick auf die Getränkevielfalt der DDR ermöglicht.
- Online-Archive und Webseiten dokumentieren und digitalisieren diese Etiketten, um die Geschichte der ostdeutschen Getränkehersteller zu bewahren.
Besonderheiten
- In den Anfangsjahren waren die Flaschen oft mit einem VEB-Signet geprägt, was sie von westdeutschen Produkten unterschied.
- Die Qualität der Getränke war in der DDR oft umstritten, was sich auch auf das Design und die Haltbarkeit der Etiketten und Flaschen auswirkte
Gibt es Museen oder Ausstellungen, die DDR-Bieretiketten zeigen?
Wer sich für DDR-Bier- und Brauseetiketten interessiert, findet in und um Berlin mehrere Anlaufstellen – von spezialisierten Archiven bis hin zu Museen, die den DDR-Alltag mit Originalobjekten dokumentieren. Hier sind die besten Empfehlungen für Museen und Ausstellungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen oder entsprechende Sammlungen vorweisen können.
Archiv deutscher Bieretiketten
Das Archiv Deutscher Bieretiketten ist eine einzigartige Anlaufstelle für alle, die sich gezielt für historische Bieretiketten – auch aus der DDR – interessieren. Die Sammlung umfasst Etiketten aus über 100 Jahren, darunter zahlreiche aus der DDR-Zeit. Besucher können nach Terminabsprache die Vielfalt und Entwicklung der Etiketten direkt vor Ort studieren. Das Archiv ist besonders empfehlenswert für Sammler und Liebhaber von Brauereigeschichte, da es sich auf das Thema spezialisiert und einen umfassenden Überblick bietet.
http://bieretikettenarchiv.de/
DDR-Getränke-Etiketten-Museum – Kost the Ost (Online-Archiv)
Das DDR-Getränke-Etiketten-Museum ist eine digitale Sammlung mit hunderten originalen Bier- und Brauseetiketten aus der DDR, nach Regionen und Herstellern sortiert. Wer nicht vor Ort recherchieren möchte oder gezielt nach bestimmten Etiketten sucht, findet hier eine hervorragende Ressource. Das Online-Archiv ist besonders praktisch für Blogger, Sammler und alle, die sich mit der visuellen Kultur der DDR beschäftigen wollen.
http://www.kost-the-ost.de/ddr-getraenke-etiketten/
Museum in der Kulturbrauerei
Das Museum in der Kulturbrauerei widmet sich dem Alltag in der DDR und zeigt in seiner Dauerausstellung zahlreiche originale Alltagsgegenstände. Auch wenn die Ausstellung nicht ausschließlich auf Bier- und Brauseetiketten fokussiert, werden Getränke, Konsumgüter und deren Verpackungen – darunter auch Flaschen und Etiketten – als Teil der DDR-Alltagskultur präsentiert. Die authentische Atmosphäre des ehemaligen Brauereigeländes verstärkt das Erlebnis.
http://www.hdg.de/museum-in-der-kulturbrauerei/
DDR Museum Depot
Das DDR Museum Depot bietet einen umfangreichen Blick auf das Alltagsleben in der DDR und verfügt über eine große Sammlung von Konsumgütern. Hier finden sich auch Getränkeverpackungen und Etiketten, die das Konsumverhalten und die Gestaltung der DDR-Zeit anschaulich machen. Besonders spannend für alle, die sich für die materielle Kultur des Ostens interessieren.
https://www.ddr-museum.de/de/sammlung
DDR-Brausen und Limonaden - Etiketten:
Brause mit Fruchtgeschmack gefärbt, 0,20 M, 0,33 l, HSL 1961600, Zucker: 3,5 kg/hl, Süßstoff: 7g/hl, VEB Getränkekombinat Hanseat, Betrieb "Wismaria" - Wismar
Brause mit Fruchtgeschmack, mit 3,5 kg/hl Zucker und Süßungsmitteln, VEB Getränkekombinat Hanseat Rostock, HSL 1961600, 0,33 l, EVP 0,20
Brause mit Fruchtgeschmack unter Verwendung von Süßungsmitteln, VEB Getränkefabrik Barth, Betrieb des VEB Getränkekombinat Hanseat, HSL 1961600, 0,33 l, EVP 0,20
Brause mit Fruchtgeschmack unter Verwendung von Süßungsmitteln, VEB Sundia Stralsund, HSL 1961600, 0,33 l, EVP 0,20 M
atri, Fruchtsaftgetränk aus Zitrussäften, VEB Kornbrand Rostock, Betrieb des GK Hanseat, mit Kohlendioxid, naturtrüb, HSL Nr. 1961511, 150 kJ/100 ml, 36 kcal/100 ml, 0,33 l, 0,35 M
Brause mit Fruchtgeschmack, 0,20 M, 0,33 l, HSL 1981800, VEB Getränkekombinat Hanseat Rostock, VEB Kornbrand Rostock
asta Limonade mit Fruchtgeschmack, EVP 0,21 M, 0,33 l, HSL 1961590, VEB Ostseeperle Rostock
Limonade mit Fruchtgeschmack, EVP 0,21, 0,33 l, HSL 1961590, VEB Getränkekombinat Hanseat, Betrieb Greifswalder Brauerei, BT Cofa Wolgast& ;
Limonade, HANSEAT, Rostocker Brauerei, Mit Fruchtgeschmack, VEB Getränkekombinat Hanseat, Rostocker Brauerei, HSL-Nr.: 1961500, 0,33 l, 0,21 M
Limonade mit Zitronengeschmack, VEB Getränkefabrik Barth, Betrieb des VEB Getränkekombinat HANSEAT, HSL 1961500, 0,33 l, EVP 0,21 M
Limonade mit Fruchtgeschmack, gefärbt, aromatisiert, VEB Kornbrand Rostock, Betrieb des VEB Getränkekombinat HANSEAT Rostock, HSL 1961590, TGL 6801/05, 0,33 l, 0,21 M
atri orange Fruchtsaftgetränk, VEB Getränkefabrik Barth, Betrieb des VEB Getränkekombinat Rostock, mit CO2 imprägniert, HSL 1961100, 0,33 l, EVP 0,35 M
Karena Fruchtsaftgetränk, Orange mit Grapefruitgeschmack, mit Kohlendioxid, naturtrüb, Kohlenhydratgeh. 6 g/100 ml, 105 kJ/100 ml, Reg.-Nr. 307/78 MfGe, ON® Zuckerreduziert, VEB Kornbrand Rostock, Betrieb des GK Hanseat, 0,33 l, 0,42 M
Bitter Tonic, Tonic Water, VEB Greifenquell Rostock, Betrieb des VEB GK Hanseat, HSL 196172, 0,33 l, 0,80 M
Citrus Fruchtsaftgetränk, naturtrüb, mit Kohlensäurezusatz, VEB Kornbrand Rostock, Betrieb des VEB Getränkekombinat Hanseat Rostock, HSL 1961110, 0,33 l, 0,35 M
Mandora, Fruchtsaftgetränk aus Zitrussäften mit Kohlensäure, naturtrüb, VEB Wismaria, Betrieb des GK Hanseat, Werk Wismar, Werk Boltenhagen, 0,33 l, EVP 0,35 M& ;
Limonade mit Fruchtgeschmack, VEB Rostocker Brauerei, Getränkekombinat "Hanseat" TGL 6801/05, HSL Nr. 1961500, Inh. 0,33 l, EVP 0,21 M& ;
Bianca Limonade mit Fruchtgeschmack, VEB Getränkekombinat "Hanseat", Betrieb Greifswalder Brauerei, BT Cofa Wolgast, 10 kg Zucker /hl, HSL 1961500, EVP 0,25 M
Limonade mit Fruchtgeschmack, gefärbt, VEB Getränkefabrik "Steintor" Rostock, Betrieb des VEB Getränkekombinat Hanseat, HSL-Nr. 1961500, TGL 6801
Bitter Lemon, Fruchtsaftgetränk aus Zitrussäften, mit Kohlensäure, naturtrüb, VEB Getränkekombinat Hanseat, Betrieb Rostocker Brauerei BT Minmost, 0,33 l, EVP 0,35 M
Valencia Fruchtsaftgetränk, naturtrüb, VEB Brauhaus Saalfeld im VEB Getränkekombinat Gera, HSL 1961110, TGL 6801, 0,33 l, EVP 0,35 M
Orancia, Im Sommer kalt - im Winter heiss trinken, Fruchtsaftlimonade mit Traubenzucker, aus Orangen mit Kohlensäurezusatz, naturtrüb, VEB Wismaria, Betrieb des GK Hanseat, Werk Wismar, Werk Boltenhagen, pro HL 8 kg Zucker und 2 kg Traubenzucker, HSL 1961290, 0,33 l, EVP 0,35 M
CAPRI, naturtrüb, Fruchtsaftgetränk mit Kohlensäure, VEB Grüneberger, TGL 6801, HSL 1961100, 0,33 l, EVP 0,35 M
Kräuter Perle, Fruchtsaftgetränk aus Apfelsaft, naturtrüb, VEB Greifenquell Rostock, Betrieb des VEB Gk Hanseat Rostock, 135kJ/100 ml, HSL 196152, 0,33 l, 0,45 M
Limette Orange, Fruchtsaftgetränk aus Orangensaft, VEB Getränkekombinat Hanseat Rostock, Betrieb Rostocker Brauerei BT Minmost, naturtrüb, TGL 6801/02, HSL 1961110, 0,33 l, 0,35 M
Bitter Lemon Fruchtsaftgetränk aus Zitrussäften, mit Kohlensäure, naturtrüb, Rostocker Brauerei, BT Minmost, TGL 6801/02, HSL 1961100, 0,33 l, EVP M 0,35
Limette Orange, Fruchtsaftgetränk aus Zitrussäften, naturtrüb, mit Kohlendioxid, VEB Kornbrand Rostock, 150kJ/100 ml, 35kcal/100 ml, HSL 1961110, 0,35 M
DDR Tafelwasser und Mineralwasser Etiketten:
Party Soda, EVP 0,25 M, 0,33 l, HDL 1962400, TGL 6801/01, VEB Greifswalder Brauerei, BT Cofa Wolgast
Rostocker Brunnen, Mineralbrunnen, Enteisent und mit Kohlensäure versetzt, HSL 1952100, TGL 6801:1, Inhalt 0,33 l, EVP 0,15 M, Getränkekombinat HANSEAT, Betrieb Rostocker Brauerei, BT& ; Minmost
Selters Wasser, VEB Getränkefabrik "Steintor" Rostock, Betrieb des VEB GK Hanseat Rostock, HSL-Nr. 1962400, TGL 6801, 0,33 l, 0,12 M
Selterswasser, VEB Kornbrand Rostock, VEB GK Hanseat, HSL 1962400, 0,33 l, 0,12 M
DDR Cola - Etikette:
Club Cola, Koffeinhaltiges Kola - Getränk, VEB Getränkekombinat Berlin, BT Spreequell, 0,33 l, HSL Nr. 1961620, 0,42 M
prick Cola, Koffeinhaltiges Kola-Getränk, ON Energiereduziert, VEB Rostocker Brauerei, BT Minmost, Kohlenhydratgehalt 6 g/100 ml, 100 kJ/100 ml, (25 kcal/100 ml), mit Saccharin, Reg.Nr. MfGe 317/79, HSL Nr. 1961320, 0,33 l, 0,42 M
Stern Cola, Kalorienreduziertes, koffeinhaltiges Kola-Getränk, 25 kcal/100 g, 6g Kohlenh./100g, VEB Wismaria-Wismar Betrieb des GK Hanseat Werk Wismar-Werk Boltenhagen, 0,33 l, Reg.Nr. 455600300/78 MfGo, HSL 1961320, EVP 0,42 M
Vita Cola, Koffeinhaltige Limonade, Vitamin C, Hanseat Rostocker Brauerei, BT Minmost Rostock, HSL 1961300, TGL 6801, Inhalt 0,33 l, EVP 0,35 M
Vita Cola, Coffeinhaltige Limonade unter Zusatz von 15 g Vitamin C je HL hergestellt, VEB Getränkefabrik Barth, Betrieb des VEB Getränkekombinat Hanseat, Schl.Nr.: 17861300, HSL 1961310, ges. gesch., Insp. Leb. 43190 3113/59 Min. i. Ges. wes. 0,33 l, 0,35 M
Quick Cola, Coffeinhaltiges Colagetränk, Eiskalt servieren, MM Goldmedaille 1969 und 1973 für den Grundstoff, Zucker 10 kg/hl, VEB Getränkekombinat Hanseat, Rostock, Betrieb Rostocker Brauerei , BT Minmost, HSL-Nr. 196132o, TGL 6801/04, Hyg.-Nr. 455610-3228
Hinweis: Das war mit Abstand meine Lieblingscola zu DDR Zeiten. Leider gab es sie nur kurze Zeit.
Asco cola, Koffeinhaltige Limonade mit Vitamin C, VEB (K) Getränkefabrik Barth, TGL: 6801/04, HSL 1961300, 0,33 l, EVP 0,35 M
Disco Cola, coffeinhaltige Limonade, VEB Sundia Stralsund, HSL 1961310, TGL 6801/04, 0,25 l, EVP 0,28 M
CC Club Cola, Koffeinhaltiges Kola Getränk, MM Goldmedaille 1972 (für den Grundstoff), VEB Wismaria-Wismar Betrieb des GK Hanseat, Werk Wismar - Werk Boltenhagen, Hygiene Inspektionsnummer: 455610-322767, TGL 6801/04, 0,33 l, 0,42 M
DDR Bier - Etikette:
Felsenkeller Vollbier Hell, Brauerei Dresden, VE Getränkekombinat Dresden, 0,33 l, HSL 1823610, EVP 0,48 M, III/26/2
Hell, Vollbier, VEB Rostocker Brauerei, VEB Getränkekombinat, Hanseat Rostock, 0,33 l, 0,48 M, HSL 1823100
Deutsches Pilsner, Vollbier, VEB Getränkekombinat, Hanseat Rostock, 0,33 l, 0,61 M, HSL 1823600, TGL 7764, 0,61 M
Bockbier, Felsenkeller Brauerei Dresden, Starkbier, dunkel, VEB Getränkekombinat Dresden, Zweitabfüllung, HSL 1823810, EVP 1,08 M
Osttühringer Pils Spezial, VEB Vereinsbrauerei Greiz, Deutsches Pilsner Vollbier, HSL 1823610, 0,33 l, 0,86 M
Störtebecker Bier, Vollbier, Edelhell, VEB Rostocker Brauerei, VEB Getränkekombinat Hanseat Rostock, 0,33 l, HSL 1823100, TGL 7754
Neptun Bräu, Vollbier, Edelhell, Hanseat Rostock, VEB Rostocker Brauerei, 0,33 l, 0,65 M
Rosenbräu, Vollbier, Hell, VEB Rosenbrauerei Pössneck, Im VEB Getränkekombinat Gera, 0,5 l, EVP 0,72 M, 0,33 l, EVP 0,48 M, HSL 1823100, ;
Weisser Bock, Starkbier, VEB Getränkekombinat Hanseat Rostock, Verlegerabzug, Brauereiabzug, HSL 1824100, 0,33 l, 0,72 M
Weisser Bock, Starkbier, VEB Getränkekombinat Hanseat Rostock, VEB Rostocker Brauerei, Verlegerabzug, HSL 1824100, TGL 7764, 0,33 l, 0,72 M
Deutsches Pilsner, Vollbier, VEB Getränkekombinat Hanseat Rostock, VEB Rostocker Brauerei, Verlegerabzug, HSL 1823600, 0,33 l, 0,61 M
Baltic, Spitzenbier, Nach traditioneller Brauart mit edlem Hopfen, VEB Rostocker Brauerei& ;
Rosen-Bock, Weisser Bock, Starkbier, VEB Rosenbrauerei Pössneck, HSL 1824100, 0,33 l, EVP M 0,72
Vereins Pils, Vollbier, Deutsches Pilsner, Vereinsbrauerei Zwickau, VEB Zwickauer Brauereien, im VEB Getränkekombinat Karl-Marx-Stadt, HSL 1823600, 0,5 l, 0,92 M& ;
Paradiesquell, Festbier - gebraut in Crimmitschau, 575 Jahre, 1414 - 1989, Stadtrecht Crimmitschau, Braurecht seit 1872, Betrieb des VEB Zwickauer Brauereien im Getränkekombinat Karl-Marx-Stadt, HSL 1824100, Inhalt 0,5 l, 1,08 M